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HANS WAIBLINGER Sein Lebenswerk

Ausstellung zum 10. Todestag des Künstlers

27. September – 09. November 2014

Die Ausstellung präsentiert das Lebenswerk des vor 10 Jahren verstorbenen Malers Hans Waiblinger.
Gezeigt werden farbenstarke Bilder, kräftig und schwungvoll aufgetragen, für die Hans Waiblinger bekannt ist. Einen Großteil dieser Werke hat er bei seinen zahlreichen Studienreisen ins Ausland, vor allem im Mittelmeerraum gemalt. Wegen der Farbigkeit seiner Bilder wurde er auch als „Maler des Lichts“ bezeichnet. Erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt werden auch Aquarelle und Zeichnungen, die der Künstler während seines Militäreinsatzes 1941/1942 in Nordafrika und während seiner anschließenden Gefangenschaft in Kanada angefertigt hat. Martialische Motive haben ihn dabei nicht interessiert, vielmehr Landschaften und Menschen, die er während dieser Zeit beobachtet hat. „Beim Malen konzentriere ich mich auf das Schöne“, soll der vom Impressionismus inspirierte Künstler einmal gesagt haben. Waiblinger malte bevorzugt Landschaften, Stillleben, Figuren- und Blumenbilder, die sich durch eine starke Farbigkeit und breite Pinselführung auszeichnen. Seine Bilder waren „eine positive, leidenschaftliche Reaktion auf das Leben, die Natur, das Erlebte“ (Peter Kiener).

Hans Waiblinger

Hans Waiblinger wurde 1920 in Ilmried in der oberbayerischen Holledau geboren. Er studierte nach dem Zweiten Weltkrieg bei Wilhelm Georg Maxon Malerei und Graphik und war seit den 50er-Jahren kontinuierlich auf der Großen Kunstausstellung in München und bei zahlreichen anderen Ausstellungen in ganz Deutschland vertreten. Für sein künstlerisches Schaffen erhielt er viele internationale Auszeichnungen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Aigen am Inn, wo er am 01. Oktober 2004 verstarb.

Hans Waiblinger

Hans Waiblinger wurde 1920 in Ilmried in der oberbayerischen Holledau geboren. Er studierte nach dem Zweiten Weltkrieg bei Wilhelm Georg Maxon Malerei und Graphik und war seit den 50er-Jahren kontinuierlich auf der Großen Kunstausstellung in München und bei zahlreichen anderen Ausstellungen in ganz Deutschland vertreten. Für sein künstlerisches Schaffen erhielt er viele internationale Auszeichnungen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Aigen am Inn, wo er am 01. Oktober 2004 verstarb.