Hans Waiblinger
Mehr als nur der Gockerlmaler
Die für ihn typischen Bilder von Hähnen, wie sie viele Wohn-, Büro- oder Amtszimmer der Region zieren, brachten ihm den Beinamen „der Gockerlmaler“ ein.Doch dieser Spitzname wird seinem Lebenswerk nicht gerecht, denn sein Schaffenswerk war weitaus umfangreicher, seine farbenfrohen Werke zeigen seine Heimat, berichten von seinen Reisen und Aufenthalten in der Welt.„Beim Malen konzentriere ich mich auf das Schöne“, soll der vom Impressionismus inspirierte Künstler einmal gesagt haben.Waiblingers helle, farbenfrohe Bilder strahlen ganz besondere Lebensfreude aus. Am liebsten malte er Landschaften, Stillleben, Figuren- und Blumenbilder.Einen Querschnitt seines Lebenswerkes zeigt die diesjährige Ausstellung im Leonhardimuseum.