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Der Hoffnung ein Gesicht geben

Bildwerke zu Passion und Ostern von Manfred Werner

Eröffnung 28. März 2010 15 Uhr
Ausstellung bis 30. April
Musikalische Umrahmung Gruppe Elisabeth Rothbauer

Manfred Werner, 1933 in Waldkirchen geboren, wo er auch heute noch lebt, erzählt in seinen Kunstwerken Geschichten des Glaubens an das Leben. Seine Bilder, seine Kreuze, seine Heiligendarstellungen sind tiefer Ausdruck christlicher Hoffnung. In seinen Kreuzen finden sich ganze Geschichten wieder, biblische Erzählungen, mit klaren Konturen nachgezeichnet, menschliche Not, aber auch über allem Leid führt der Künstler den Betrachtenden immer wieder zum Glauben an den Gott, der durch seinen Sohn Jesus Christus in die Geschichte der Menschen eingetreten ist. Manfred Werner hat 1959 sein erstes Werk geschaffen, eine Kreuzigung. Das Motiv des Kreuzes hat ihn seitdem immer wieder begleitet. Seine Altäre und vor allem seine Bildwerke, viele aus Holz und Stein, sind in vielen Kirchen, Kapellen, Pfarrhöfen oder Krankenhäusern nicht nur des Bayerischen Waldes zu finden. Eines seiner größten Werke steht im ungarischen Vezprem: eine Darstellung der Seligen Gisela.
Neben seinen Schnitz- und Steinarbeiten hat Manfred Werner auch zahlreiche Hinterglasradierungen geschaffen.
Das Leonhardimuseum in Aigen am Inn zeigt, einer guten Tradition seiner Osterausstellungen folgend, in diesem Jahr Werke von Manfred Werner, die sich mit Tod und Auferstehung auseinandersetzen, die vor allem aber auch der Hoffnung auf Leben ein Gesicht geben.
Die Ausstellung wird – auch das ist inzwischen schon Tradition – am Palmsonntag, 28. März um 15 Uhr mit einer betrachtenden Lesung von Erschließungen der Kunstwerke durch Pfarrer Msgr. Dr. Hans Würdinger aus Neuhaus am Inn eröffnet.